Cremig~

Morgen früh in die Stadt und am Abend evtl. zum Hindutempel. Volle Kanne, Hoschis!

Link zum Tempel: 

www.kamadchi-ampal.de

28.11.09 00:39, kommentieren

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Auszeit ist Aus

Momentan mache ich nicht wirklich viel. Ich lebe vor mich hin, ohne mich groß um etwas zu kümmern. Dies gilt sowohl auf der materiellen, als auch auf der feinstofflichen Ebene. Ich glaub ich bin ein fauler Penner.

Heute morgen, als ich zum Bus gelaufen bin, hab ich aber mal wieder bewusst geatmet und meinen Körper und die darin strömenden Energien deutlich empfunden. Meine Wahrnehmung hat sich durch das verminderte "Training" der letzten Tage und Wochen zwar nicht verändert, geschweigedenn verschlechtert, dennoch habe ich mich entschlossen, zukünftig wieder mehr mit dieser verborgene Quelle der Freude, des Genusses und der Kraft, in mir selbst zu spielen.

Die, für mich immernoch sehr vielversprechende, Kunst der Hypnose lege ich aber erstmal aufs Eis. Ich verstehe, wie es funktioniert, habe die Zusammenhänge erkannt und werde bald vetiefter in die Materie einsteigen. Doch meine Intuition sagt mir deutlich, das es jetzt erst einmal auf einer anderen Baustelle weitergehen soll. Was steht an?

Ersteinmal verordne ich mir selbst die taoistischen Übungen, von den Grundlagen wie Atmen, Zentrieren, usw., bis zu den etwas fortgeschritteneren Zeug wie dem Spiel mit den drei Tantien. Das ganze nehme ich dann bitte 2mal täglich + immer mal wieder zwischendurch, wenn ich dran denken, ein.

Dann noch das analytische Zeug; Das vedische Astanga-yoga mit dem Konstrukt der theoretischen Astrophysik abgleichen. Die Plejadischen Sachen nochmal durchgehen und einbinden. Und dann doch vielleicht auch nochmal das, was ich aus der Hypnose gelernt hab auf allen Ebenen durchleuchten. Das auch wieder 2mal täglich, als festes Ritual + die allseitsbeliebten, spontanen Nanoerleuchtungen meines Geistes.

Als körperlichen Ausgleich gibt es Fahrradfahren und Laufen. Also schwing deinen Arsch nach draussen, du fauler Sack. Scheiß auf die Kälte, zieh dich warm an und dann passt die Sache!

Zum Abschluß noch ein letzter Vorsatz. Alles zur Selbstreflektion und auch zum gesamten Wohle des Universums regelmäßig hier bloggen.

Servus, volle Kanne Hoschis und Hare Krishna!

26.11.09 08:52, kommentieren

So bekomme ich alles was ich will

Also ich habe gestern in einem Buch das Kapitel mit dem Thema "Intention" gelesen.
Darin geht es darum, das wenn man etwas Unbedingt haben will, man sich erst eine genaue Vorstellung von der Sache machen muss, die man will!

Denk ich also spontan "ich will ultra viel Kohle haben", dann will ich das entweder um mir irgendwelche tollen Sachen zu kaufen, oder einfach darum meine Miete und Lebenskosten zu bezahlen.
Dahinter steckt also das Bedürfnis nach einer temporären Freude bzw. einem temporären Genuß, oder das Bedürfnis nach Sicherheit.
Letztendlich steckt hinter jedem Wunsch, der Wunsch nach einer geistigen Einstellung. Selbst wenn diese durch etwas Materielles ausgelöst werden soll.

Jetzt heißt es weiter, das man diesen Wunsch, diesen geistigen Zustand, Wirklichkeit werden lassen kann, indem man sich ihn oft genug vorstellt.

Also ich habe die Erfahrung gemacht, das mir diese Übung ziemlich viel Spaß macht.
1. Weil ich fest davon überzeugt bin, das das (bei korrekter Anwendung) wirklich funktioniert und
2. Weil es einfach geil ist, sich in diese Gefühle der absoluten Macht, des unendlichen Reichtums, des unverwundbaren Körpers hineinzuversetzen und diese so intensiv wie Möglich zu durchfühlen.

 

3 Kommentare 13.9.09 01:40, kommentieren

Intro

Ich schreite durch die Welt, doch die meiste Zeit meines Daseins weiß ich nicht einmal wirklich, das ich lebe...

Doch da gibt es diese magischen Momente, in denen ich aus meinem selbstgebauten Gefängnis ausbrechen kann. Dann spüre ich den Zauber, das Glück und die Liebe, die uns allgegenwärtig umgibt und ich glaube fest daran, daß wir selbst unsere kühnsten Träume verwirklichen können.

Allzuschnell entflieht mein Geist immer wieder aus dieser friedvollen Versenkung und die Wirren des Alltags umschlingen mein Selbst - ich bin wieder Gefangen und weiß nicht, das ich bin.

Doch etwas bleibt. Ein zarter Funken, ein schwaches Schimmern, das mir immernoch leise zuflüstert und mich Wissen lässt, das es Zauberei gibt.

Hare Krishna

1 Kommentar 7.9.09 12:09, kommentieren